Keine Serie ohne Muster – das gilt im Handel doppelt, weil der eigene Kunde am Ende über die Qualität urteilt. Das Musterpaket bündelt die relevanten Folienarten in einer Sendung: Standard-DTF, Blockout-DTF sowie UV-DTF in Standard, Matt und Transparent, ergänzt um eine kleine Farbreferenz. Damit lässt sich Haptik, Deckkraft und Dehnverhalten am eigenen Textil bewerten, bevor Kapital in eine Großbestellung fließt.
Die CMYK-Farbkarte geht einen Schritt weiter. Sie zeigt 964 gedruckte Farbfelder auf zehn DIN-A3-Bogen mit den zugehörigen CMYK-Werten. Der Nutzen im B2B-Alltag ist konkret: Corporate-Farben von Vereinen, Firmen und Marken lassen sich vorab verbindlich abstimmen, statt sie am Monitor zu schätzen. Wer Kunden im Termin berät, legt die Karte auf den Tisch und beendet die Diskussion über Farbabweichungen, bevor sie entsteht. Für UV-DTF gibt es eine eigene Farbkarte, weil der Farbaufbau auf harten Oberflächen anders wirkt.
Empfehlung für neue Händlerkonten: Musterpaket und Farbkarte gleich zu Beginn bestellen und beides im Verkaufsgespräch fest einplanen. Der Rückgang an Farbreklamationen ist der schnellste Hebel auf die eigene Marge – und kostet weniger als eine einzige neu gedruckte Charge.
Sortiertes Musterpaket mit Proben aller Transferarten samt Mini-Farbkarte – zum Testen von Haptik, Deckkraft und Waschverhalten vor der ersten Serienbestellung.Kein seriöser Einkäufer bestellt fünfhundert Meter Transferware, ohne sie vorher in der Hand gehabt zu haben. Das Musterpaket bündelt Proben aller Verfahren, die wir für Wiederverkäufer produzieren, und macht die Unterschiede in Deckkraft, Griff und Oberfläche direkt vergleichbar.Inhalt des PaketsStandard-DTF-Transfer zum Test auf Baumwolle und MischgewebeBlockout-DTF zum Test auf gefärbtem Polyester und FunktionswareUV-DTF in den Ausführungen Standard, Matt und Transparent für harte OberflächenMini-Farbkarte zur ersten Einschätzung der FarbwiedergabeWir empfehlen, die Muster nicht nur zu pressen, sondern auch zu waschen: Zwei bis drei Waschgänge bei 60 °C zeigen deutlich schneller als jedes Datenblatt, welches Verfahren für dein Sortiment taugt. Teste außerdem auf genau den Textilien, die du später beziehst – Gewebedichte und Ausrüstung beeinflussen das Ergebnis stärker als der Transfer selbst.Für Neukunden im HandelWenn du den Aufbau einer dauerhaften Lieferbeziehung planst, sprich uns nach dem Test an. Wir hinterlegen für Gewerbekunden mit Gewerbenachweis individuelle Konditionen, die auf die veröffentlichte Staffel aufsetzen.
Physische Farbkarte mit 964 CMYK-Feldern, im echten DTF-Verfahren produziert – die Grundlage für verbindliche Farbabsprachen mit deinen Endkunden.Farbdiskussionen sind der teuerste Teil des Textildrucks: Der Kunde sieht ein Rot am Monitor, der Druck liefert ein anderes, und am Ende steht eine Nachproduktion. Die Farbkarte beendet diese Diskussion, weil sie zeigt, wie ein CMYK-Wert im tatsächlichen DTF-Verfahren auf Transferfolie aussieht.Einsatz im VerkaufsgesprächFarbe gemeinsam mit dem Kunden auf der Karte auswählen und den CMYK-Wert schriftlich festhaltenKorporative Hausfarben realistisch einordnen, bevor eine Serie beauftragt wirdGrenzen des Verfahrens sichtbar machen – etwa bei Neon-, Metallic- und sehr dunklen TönenDie Karte umfasst 964 Felder auf zehn Bögen im Format DIN A3 und ist im Originalverfahren gedruckt, nicht simuliert. Genau darin liegt ihr Wert: Die Karte bildet die reale Farbwiedergabe unserer Produktion ab, inklusive des Einflusses der Weißunterlage.Empfehlung für BetriebeHalte je Verkaufsarbeitsplatz ein Exemplar vor und ersetze es, wenn es sichtbar gealtert oder verschmutzt ist. Ab fünf Stück greift die Staffel – sinnvoll für Betriebe mit mehreren Standorten oder für Händler, die ihren eigenen Wiederverkäufern eine Karte mitgeben wollen.
Farbkarte für das UV-DTF-Verfahren mit 964 CMYK-Feldern – zeigt die reale Wirkung von Weißunterlage und Schutzlack auf harten Oberflächen.UV-DTF verhält sich farblich anders als Textiltransfer: Der Schutzlack verändert die Brillanz, die Weißunterlage entscheidet über die Deckkraft, und auf transparenten Ausführungen wirkt jeder Ton anders, weil der Untergrund durchscheint. Eine eigene Farbkarte für dieses Verfahren ist daher keine Dopplung, sondern Notwendigkeit.Was die Karte zeigt964 CMYK-Felder, gedruckt auf echter UV-DTF-Folie statt simuliertDie tatsächliche Wirkung von Weißunterlage und Schutzlack auf die FarbtiefeEinschätzung, welche Töne auf hellen und dunklen Untergründen tragfähig bleibenFür Händler, die Rub-On-Sticker als eigenes Sortiment führen, ist das ein direktes Verkaufswerkzeug: Du kannst deinem Kunden die Farbe am Muster zeigen, den CMYK-Wert notieren und die Bestellung ohne Nachjustierung freigeben.PraxishinweisLege die Karte bei der Beratung auf denselben Untergrundtyp, für den der Sticker gedacht ist – Glas, helles Holz oder lackiertes Metall verändern die Wahrnehmung deutlich. Diese zwei Minuten im Verkaufsgespräch ersparen erfahrungsgemäß die meisten Farbreklamationen. Ab fünf Stück gilt die Mengenstaffel, was sich für Betriebe mit mehreren Beratungsplätzen oder angeschlossenen Wiederverkäufern anbietet.